Hyæna

Through the darkness of future past

Lösung für zu dunkle Bilder ab ImageMagick 6.7.5-5

Ab der ImageMagick-Version 6.7.5-5 soll(muß) als Farbraum sRGB statt RGB benutzt werden. Wenn man also in irgendeinem convert-Aufruf

-colorspace RGB

stehen hat, einfach in

-colorspace sRGB

ändern, dann sollten die Bilder nicht zu dunkel werden.


Offizieller Frohes-neues-Jahr-2014-Artikel

So, das Jahr 2014 ist schon neun Tage alt, und ich komme jetzt endlich dazu, auch hier das Jahr zu eröffnen. Also:

Ich wünsche allen ein frohes, neues Jahr!

Was ist wichtig? Gesundheit, das ist das allerwichtigste. Auf geht’s!


Der beschwerliche Weg zu digitaler Würde

Schuld ist Edward, Edward Snowden. Seine Enthüllungen sollten eigentlich dem dümmsten – also auch mir – die Augen öffnen: Wir befinden uns auf dem Weg in den totalen Überwachungsstaat. Aber es ist nicht nur „der Staat“, es sind auch die großen Konzerne, die ein Interesse daran haben, alles von einem zu erfahren, um damit Profit zu machen.

Digitale Würde? Nirgendwo.

Also mußte ich irgendwie liebgewonnene Dinge ändern, damit ich einer wie auch immer gearteten digitaler Würde näherkomme. Hier sind also die Maßnahmen, die ich bisher ergriffen habe:

  • Google+-Konto gelöscht, zu Diaspora* gegangen. Mein „Pod“ ist übrigens Despora*.
  • Meine alte E-Mailadresse (ole.rosendahl@hyaena.de) wieder hervorgekramt, PGP eingerichtet. Meinen öffentlichen Schlüssel findet ihr hier. Leider kann ich meine GMail-Adresse noch nicht vollständig einstampfen, zu viele Dinge hängen da noch dran. Damit geht es schon mal los…
  • Asus-Laptop gekauft, Windows runtergeworfen, Arch Linux mit GNOME Shell installiert. Ich kann jedem nur empfehlen, mal ein Linux-System von Grund auf zu installieren. Ist zwar anstrengend, man lernt aber unglaublich viel. Also, weg von Apple, weg vom Mac!
  • Webspace bei Uberspace gemietet. Bei Uberspace läuft jetzt auch diese Seite, die im übrigen mit Octopress erstellt wird. Na gut, die Quelldateien liegen bei GitHub
  • Bei Uberspace meine ownCloud installiert. Hier werden jetzt Kalender und Kontakte organisiert.

So, das waren die ersten Schritte. Nun geht es an das „Smartphone“… Ich hoffe ja inständig, daß Mozilla mit Firefox OS so richtig loslegt. Oder vielleicht doch Jolla mit Sailfish OS? Spannende Zeiten.


Debian-Version über Terminal bestimmen

Wie kriege ich schnell heraus, welche Debian-Version auf einem System gerade läuft? Ganz einfach über das Terminal mit folgendem Befehl:

cat /etc/debian_version

Migration von Blogger zu GitHub abgeschlossen

Wenn ihr das lest, seid ihr schon auf meiner neuen Seite, die über Github Pages gehostet wird. Herzlich willkommen! :-)

Ich hatte einfach keine Lust mehr, daß alles mögliche von mir bei Google liegt, und GitHub ist halt Github… Da ich in den letzten Wochen vermehrt Markdown eingesetzt habe und begeistert bin, freut es mich natürlich ganz besonders, daß man bei Github Pages eine „Jekyll-Site“ aufsetzen kann.

Und jetzt wollen wir doch mal schauen, ob ich auf der neuen Seite häufiger Artikel verfasse.


Zitat von Albert Schweitzer

Die USA-Massenverblödung, die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen.

Sehr schön…


Wenn man nicht DRY programmiert…

…dann programmiert man WET:

„We enjoy typing!“

oder auch

We
Edit
Terribly, Tumultuously, Tempestuously, Tenaciously, Too much, Timidly, Tortuously, Terrifiedly…


PDF-Dateien mit Ghostscript verkleinern

Für das Reduzieren der Dateigröße bei PDF-Dateien bietet sich auf den Unixoiden Ghostscript an. Mit einem kleinen Bash-Skript lassen sich schnell viele PDF-Dateien in einer Stapelverarbeitung verarbeiten. Der Inhalt der Skriptdatei ist simpel:

1
2
3
4
5
for i in `ls *.pdf`
do
gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dNOPAUSE -dQUIET \
-dBATCH -sOutputFile="$i".pdf "$i"
done

Nimmt man zusätzlich noch die GhostScript-Option -dPDFSETTINGS=/screen werden die erzeugten Dateien noch kleiner, aber auch ziemlich häßlich…


Mac: Erstellen einer eindeutigen ID mit dem Terminal

Ich werde in Zukunft hier mal wichtige Dinge festhalten, damit ich sie nachschlagen kann. Als erstes kommt etwas ganz simples, das ich aber immer wieder vergesse:

Wie erstelle ich im Terminal eine eindeutige ID, den „universally unique identifier“ (UUID)?

Ganz einfach:

uuidgen

Return drücken, fertig.


Bye, Bye, Apple?!

Ich bin ja Apple-Nutzer seit Mac OS 8 und habe Mac OS X im Laufe der Jahre lieben gelernt: Neben dem „It just works“ konnte es auch immer meine Bedürfnisse als Entwickler super erfüllen. Doch so langsam aber sicher komme ich doch ins Grübeln, spätestens seit der Einführung des App Stores. Einerseits bekomme ich immer mehr den Eindruck, daß Mac OS X zu einem Betriebssystem für Volldullies werden wird (die klassischen „Oooh, ist das toll“-iPhone-Nutzer), die eigentlich nichts auf die Reihe kriegen, andererseits scheint sich das „Ökosystem“ Apple immer mehr abzuschotten: Am Ende des Weges läuft man als Benutzer wohl unweigerlich in den kompletten Lock bei Apple hinein! Und das muß ja nun wirklich nicht sein!

Nun war gestern wieder einmal eine Keynote, ein Zusammenfassung gibt es bei t3n: WWDC 2011 Keynote: Mac OS X Lion kommt für 30 Dollar über den App Store. All die Vorstellungen scheinen meine Befürchtungen zu bestätigen, daß es auf den kompletten Lock hinausläuft.

Also, was tun? Als erstes kommt natürlich Ubuntu in Frage, aber die neue Oberfläche Unity begeistert mich nun nicht gerade. Vielleicht sollte ich mich noch mehr mit Debian bechäftigen: Ich mußte hier schon ein paar Dinge in einer virtuellen Maschine erledigen bzw. testen und bin eigentlich recht begeistert.

Ich sollte noch mehr mit Debian arbeiten, damit ich wenigstens etwas in der Hinterhand habe, falls der großen Absprung doch kommt! Also, auf geht’s, Debian!

Im übrigen bin ich nicht der einzige, der solche Gedanken hegt bzw. schon abgesprungen ist: