Hyæna

Through the darkness of future past

Wenn man nicht DRY programmiert…

…dann programmiert man WET:

„We enjoy typing!“

oder auch

We
Edit
Terribly, Tumultuously, Tempestuously, Tenaciously, Too much, Timidly, Tortuously, Terrifiedly…


PDF-Dateien mit Ghostscript verkleinern

Für das Reduzieren der Dateigröße bei PDF-Dateien bietet sich auf den Unixoiden Ghostscript an. Mit einem kleinen Bash-Skript lassen sich schnell viele PDF-Dateien in einer Stapelverarbeitung verarbeiten. Der Inhalt der Skriptdatei ist simpel:

1
2
3
4
5
for i in `ls *.pdf`
do
gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dNOPAUSE -dQUIET \
-dBATCH -sOutputFile="$i".pdf "$i"
done

Nimmt man zusätzlich noch die GhostScript-Option -dPDFSETTINGS=/screen werden die erzeugten Dateien noch kleiner, aber auch ziemlich häßlich…


Mac: Erstellen einer eindeutigen ID mit dem Terminal

Ich werde in Zukunft hier mal wichtige Dinge festhalten, damit ich sie nachschlagen kann. Als erstes kommt etwas ganz simples, das ich aber immer wieder vergesse:

Wie erstelle ich im Terminal eine eindeutige ID, den „universally unique identifier“ (UUID)?

Ganz einfach:

uuidgen

Return drücken, fertig.


Bye, Bye, Apple?!

Ich bin ja Apple-Nutzer seit Mac OS 8 und habe Mac OS X im Laufe der Jahre lieben gelernt: Neben dem „It just works“ konnte es auch immer meine Bedürfnisse als Entwickler super erfüllen. Doch so langsam aber sicher komme ich doch ins Grübeln, spätestens seit der Einführung des App Stores. Einerseits bekomme ich immer mehr den Eindruck, daß Mac OS X zu einem Betriebssystem für Volldullies werden wird (die klassischen „Oooh, ist das toll“-iPhone-Nutzer), die eigentlich nichts auf die Reihe kriegen, andererseits scheint sich das „Ökosystem“ Apple immer mehr abzuschotten: Am Ende des Weges läuft man als Benutzer wohl unweigerlich in den kompletten Lock bei Apple hinein! Und das muß ja nun wirklich nicht sein!

Nun war gestern wieder einmal eine Keynote, ein Zusammenfassung gibt es bei t3n: WWDC 2011 Keynote: Mac OS X Lion kommt für 30 Dollar über den App Store. All die Vorstellungen scheinen meine Befürchtungen zu bestätigen, daß es auf den kompletten Lock hinausläuft.

Also, was tun? Als erstes kommt natürlich Ubuntu in Frage, aber die neue Oberfläche Unity begeistert mich nun nicht gerade. Vielleicht sollte ich mich noch mehr mit Debian bechäftigen: Ich mußte hier schon ein paar Dinge in einer virtuellen Maschine erledigen bzw. testen und bin eigentlich recht begeistert.

Ich sollte noch mehr mit Debian arbeiten, damit ich wenigstens etwas in der Hinterhand habe, falls der großen Absprung doch kommt! Also, auf geht’s, Debian!

Im übrigen bin ich nicht der einzige, der solche Gedanken hegt bzw. schon abgesprungen ist:


swinging hannover 2011

Am Himmelfahrtstag war endlich mal wieder Zeit für guten Jazz! Traditionell veranstaltet der Jazz Club Hannover zu Himmelfahrt ein Open-Air-Konzert auf dem Trammplatz, swinging hannover, und wir sind eigentlich jedes Jahr dabei.

Es war – wie immer – eine wunderbare, entspannte Stimmung (Money quote von Lothar Krist: „Sehen Sie hier irgendwo Security? Die brauchen wir nicht, wir sind ja nicht Hamburg oder Frankfurt!“). Und die Musik war absolut super! Hier geht es zu den Photos:

swinging hannover 2011

Den Abschluß machte die phantastische Candy Dulfer mit ihrer Band, optisch wie akustisch ein Genuß! ;-)

P.S.: Wenn die Sonne bretzelt, sollte man die Sonnenmilch nicht auf dem Küchentisch liegen lassen…


Klassenerhalt! Polizei SV Hannover - TuS Marathon 3:1 (1:1)

Letzten Freitag haben wir nun endlich den Klassenerhalt auch theoretisch sichergestellt. In einem sehr engen Spiel konnten wir uns letztlich etwas glücklich mit 3:1 durchsetzen. Wir haben das Spiel eigentlich so begonnen, wie wir die Woche zuvor aufgehört hatten: Desolat. Der 0:1-Rückstand war da nur konsequent. Nach ein paar Einwechslungen haben wir uns aber langsam gefangen und kamen auch zu Chancen; eine davon konnten wir zum Ausgleich nutzen. Unsere beste Phase kam dann nach dem Seitenwechsel, endlich lief der Ball mal etwas sicherer durch unsere Reihen. Kurios und glücklich dann unser Führungstreffer: Ein von der Eckfahne geschlagener Ball fiel eigentlich dem bis dahin gut spielenden gegnerischen Torhüter direkt in die Arme. Doch irgendwie hat er es doch geschafft, den Ball ins eigene Netzt zu bugsieren…

Nach dieser Führung drückte Marathon vehement auf den Ausgleich und hatte mit einem Foulelfmeter wohl auch die allerbeste Chance dazu, doch an diesem Tag war das Glück mit uns: Der Ball prallte von der Latte unserem Torhüter in die Hände.

Die Entscheidung dann mal wieder kurz vor Schluß: Marathon hatte den Libero schon längst aufgelöst und wir konnten einen Konter zum 3:1 abschließen!

Also, nächstes Jahr wieder Kreisliga! Anstrengend… ;-)